An der neuen Geschäftsstelle des Pforzheimer Kurier führt kein Weg vorbei.
An der neuen Geschäftsstelle des Pforzheimer Kurier führt kein Weg vorbei. | Foto: Fischer

Der Kurier in neuen Räumen

So war die Eröffnung

Zwei Tage lang hat der Pforzheimer Kurier die Eröffnung seiner neuen Räume gefeiert: Am Samstag konnten Besucher im Rahmen einer Führung hinter die Kulissen blicken, für die Kinder hatte sich Maskottchen BeNNi ein paar ganz besondere Dinge ausgedacht. Am Sonntag beteiligte sich die Geschäftsstelle, die jetzt mitten in der Pforzheimer Fußgängerzone zu finden ist, am verkaufsoffenen Sonntag in der Stadt. Wie das ausgesehen hat, sehen im Video – und in all den anderen Beiträgen, die hier noch zu finden sind.


Inzwischen ist die Stadt proppenvoll. Auf den Bühnen sorgen Bands mit Musik aus den 50ern und 60ern für Stimmung, ebenso alte Autos rufen vor allem bei der Männerwelt Bewunderung hervor und die Kinder freuen sich über einen bunten Ballon oder eine Fahrt mit dem Karussell. Und weil Shoppen hungrig macht, bilden sich vor den Ständen lange Schlangen.


Um Punkt 13 Uhr erklärt Oberbürgermeister Gert Hager das Pforzheimer Wirtschaftswunder –  wie der verkaufsoffene Sonntag in der Goldstadt heißt – für eröffnet. Der Kurier ist mit von der Partie. Und auch sonst ist in der Stadt bereits einiges los.


Mit einem Tag voller bunter Aktionen hat der Pforzheimer Kurier die Eröffnung seiner neuen Räume gefeiert und ist nun endgültig mitten im Herzen der Stadt angekommen. Besucher konnten hinter die Kulissen schauen, die Kinder hatten mit Maskottchen BeNNi ihren Spaß. Bilder vom Eröffnungstag gibt es in der Galerie:


Langsam aber sicher füllen sich die Urnen auf dem Tresen der Geschäftsstelle: Immer wieder greifen Besucher zu den Teilnehmerkarten für die Leseraktion „Was Pforzheim wirklich bewegt“, mit der der Kurier herausfinden möchte, was die Menschen in der Goldstadt bewegt und wo etwas im Argen liegt. Der Pforzheimer Kurier konfrontiert die Verantwortlichen und berichtet darüber.

„Ich finde, dass das Geschwindigkeitslimit in der Arlingerstraße auf 30 Kilometer reduziert werden sollte. Und den Schwerlastverkehr, den sollte man komplett verbannen“, sagt Reinhold Zimmermann, der den Pforzheimer Kurier seit inzwischen 57 Jahren abonniert hat.

Reinhold Zimmermann wirft seine Teilnehmerkarte in die Urne auf dem Tresen der Geschäftsstelle.
Reinhold Zimmermann wirft seine Teilnehmerkarte in die Urne auf dem Tresen der Geschäftsstelle. | Foto: Fischer

Auch Sie können ein Teil sein von „was Pforzheim wirklich bewegt“. Kommen Sie in die Geschäftsstelle, schreiben Sie eine Postkarte oder kontaktieren Sie uns per Mail oder auf Faceebook. Einsendeschluss ist der 23. Oktober.


Führungen durch die Redaktion

Zu jeder vollen Stunde können Besucher im Rahmen einer Führung die neuen Räume des Pforzheimer Kurier erkunden. Sie blicken hinter die Kulissen und stellen Fragen. Redaktionsleiter Mike Bartel steht Rede und Antwort.


Der Weg zum neuen Domizil

Die Eröffnung in Pforzheim ist in vollem Gange. Dass immer mehr Menschen den Weg in die neue Geschäftsstelle des Pforzheimer Kurier finden – dafür sorgen die blauen Fußspuren, die den Weg von der alten zur neuen Geschäftsstelle weisen:


Pforzheim schleckt Kurier-Eis

Pforzheim schleckt Kurier-Eis! Jeder, der heute die neue Geschäftsstelle besucht, erhält einen Gutschein für eine Kugel blaues Kurier-Eis – einzulösen beim benachbarten Eiscafé Casal.  Dass die heutigen Temperaturen nicht gerade eistauglich sind, schreckt vor allem die Kinder überhaupt nicht ab. „Wir haben das Eis extra für die Eröffnung des Pforzheimer Kurier kreiert“, sagt Casal-Chefin Giovanna Meduri. Das Eis selbst sei ein Milcheis mit Vanillegeschmack, das seine Farbe von Heidelbeeren habe.

 


Die Pforzheimer Geschäftsstelle ist eröffnet

Jetzt ist es auch offiziell: Die neue Geschäftsstelle des Pforzheimer Kurier in der Fußgängerzone der Goldstadt ist eröffnet. Gemeinsam mit dem am Mittwoch vereidigten Bürgermeister Dirk Büscher durchtrennte Geschäftstellenleiter Frank Reuß das blaue Band zu den neuen Räumen. In seiner anschließenden Ansprache bezeichnete Büscher die neuen Redaktionsräume als belebendes Element für die Pforzheimer Innenstadt.