PROTESTIERENDE BÜRGER: Als es im Gemeinderat um das große Sparpaket ging, machten etliche Menschen vor dem Ratssaal ihrem Unmut mit Plakaten Luft. Doch es gibt noch andere umstrittene Themen. Der Pforzheimer Kurier wird in den nächsten Wochen aufgreifen, was die Leser in der Goldstadt am meisten bewegt.
PROTESTIERENDE BÜRGER: Als es im Gemeinderat um das große Sparpaket ging, machten etliche Menschen vor dem Ratssaal ihrem Unmut mit Plakaten Luft. Doch es gibt noch andere umstrittene Themen. Der Pforzheimer Kurier wird in den nächsten Wochen aufgreifen, was die Leser in der Goldstadt am meisten bewegt. | Foto: Ehmann

Leseraktion

Was Pforzheim wirklich bewegt

Das Bruddeln ist eine typische Pforzheimer Eigenart. Irgendwer hat fast immer irgendwo etwas auszusetzen. Dabei hat die Goldstadt viele schöne Seiten. Und für viele ist es eine Freude, hier zu leben. Aber was überwiegt denn nun – das Gute oder das Schlechte? Und wo liegen tatsächlich Dinge im Argen, die dringend geändert werden müssen? Der Pforzheimer Kurier möchte genau dies mit Hilfe seiner Leserinnen und Leser herausfinden. Die Frage lautet: Was bewegt Pforzheim wirklich?

Manche stören sich noch immer an den Pflanzenkübeln des Stadtboulevards Zerrennerstraße, andere fühlen sich vom Hickhack um die Zukunft des Stadtbusverkehrs genervt. Die nicht besonders attraktive Fußgängerzone, marode Schwimmbäder und die jüngst vom Rathaus verordneten Sparmaßnahmen sind häufige Kritikpunkte. Fehlende Kinderbetreuungsplätze und heruntergekommene Schulgebäude sorgen gleichfalls für Kritik.

Sagen Sie uns, was Sie bewegt!

Vielleicht beschäftigt Sie aber auch ein ganz anderes Thema. Sagen Sie es uns! Die Redaktion des Pforzheimer Kurier ist gespannt auf Ihre Meinung. Sobald wir wissen, was Sie wirklich bewegt, konfrontieren wir die Verantwortlichen mit Ihrem Anliegen. Wir fragen nach, forschen nach Ursachen und suchen nach Lösungen.

In den folgenden Wochen werden wir dann ausführlich berichten, welche Leserreaktionen es gab und was die journalistischen Recherchen zu den einzelnen Themen ergeben haben. Über das erste Thema, das Pforzheim „wirklich bewegt“, werden wir bereits in der Samstagsausgabe vom 15. Oktober berichten.

DER STADTBOULEVARD ZERRENNERSTRASSE mit seinen rostfarbenen Pflanzenkübel sorgt in Pforzheim für einen Sturm der Entrüstung. Die Verengung auf nur noch eine Fahrspur pro Richtung und der Radweg in der Mitte sind gewöhnungsbedürftig.
DER STADTBOULEVARD ZERRENNERSTRASSE mit seinen rostfarbenen Pflanzenkübel sorgt in Pforzheim für einen Sturm der Entrüstung. Die Verengung auf nur noch eine Fahrspur pro Richtung und der Radweg in der Mitte sind gewöhnungsbedürftig. | Foto: Ehmann

Jeder darf mitmachen. Was Sie bewegt, beunruhigt, aufwühlt, ergriffen macht oder erschüttert, können Sie der Redaktion auf vielerlei Weise mitteilen. In der neuen Kurier-Geschäftsstelle, Westliche 24, liegen ab Donnerstag Teilnahmekarten zum Ausfüllen bereit. Wenn Sie am nächsten Samstag, 8. Oktober, zwischen 10 und 18 Uhr, zur offiziellen Eröffnung der neuen Geschäftsstelle kommen oder am verkaufsoffenen Sonntag, 9. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, Ihren Beitrag persönlich abgeben, erhalten Sie zudem ein kleines Dankeschön-Geschenk. Sie können aber auch gleich einen Brief oder eine E-Mail mit der Betreffzeile „Was Pforzheim wirklich bewegt“ schicken.

Ihre Einsendung muss bis spätestens Sonntag, 23. Oktober, bei uns sein. Die Postadresse lautet: Pforzheimer Kurier, Redaktion „Was Pforzheim bewegt“, Westliche Karl-Friedrich-Straße 24, 75172 Pforzheim. E-Mail: meinpforzheim@bnn.de