Sexy Look: Unter die letzten sieben Kandidatinnen bei "Curvy Supermodel" hat es die Remchingerin Fabienne Klamandt (Zweite von rechts) geschafft.
Sexy Look: Unter die letzten sieben Kandidatinnen bei "Curvy Supermodel" hat es die Remchingerin Fabienne Klamandt (Zweite von rechts) geschafft. | Foto: privat

Da waren's nur noch sieben

Remchingerin bei „Curvy Supermodel“ eine Runde weiter

Julian Zachmann

Wieder konnten ihre Kurven überzeugen: „Curvy Supermodel“-Kandidatin Fabienne Klamandt aus Remchingen-Wilferdingen ist nach der aktuellen Folge des neuen RTL II-Castingformats erneut eine Runde weiter. Damit gehört die 21-Jährige mittlerweile zu den besten sieben aus über 5 000 Kandidatinnen aus ganz Deutschland und Österreich. Das Mitfiebern in der Region geht also weiter.

Kann es noch gar nicht glauben

„Ich kann es noch gar nicht so richtig glauben und freue mich über die zahlreichen überwiegend positiven Rückmeldungen, die ich zurzeit von Freunden, Bekannten, aber mittlerweile auch unbekannten Fans bekomme“, sagte sie direkt nach der Ausstrahlung am Mittwochabend im Interview mit dem Pforzheimer Kurier. Schließlich hätte die Gymnasial-Lehramtsstudentin mit dem markanten „Schneewittchen-Look“, die Konfektionsgröße 40/42 trägt, gar nicht damit gerechnet, so weit zu kommen, als sie sich Anfang Sommer auf Anraten ihrer Schwester für die Show beworben hatte.

Für Harald Glööckler posiert

„Jetzt, wo wir immer weniger sind, muss man wirklich beweisen, dass man etwas kann. Da wird in jedem Moment auf einen geachtet“, verdeutlicht Fabienne, für die in der aktuellen Folge das Werbetraining mit Stardesigner Harald Glööckler im Teleshopping-Studio durchaus eine Herausforderung war: „In solchen neuen Situationen bin ich manchmal etwas zurückhaltend, weil ich mich von meiner echten Seite zeigen und nicht verstellen will.“ Andererseits habe sie mittlerweile durch die Show jede Menge dazugelernt – beispielsweise im Posing-Training mit Kurven-Model Angelina Kirsch: „Durch die Tipps und das viele Lob bin ich insgesamt schon viel selbstzufriedener geworden“, freut sich die Wilferdingerin.

 

Einen schwungvollen und selbstbewussten Auftritt legte Fabienne auf dem Catwalk hin. | Foto: privat

Drama um herzkranke Model-Kollegin

Mittlerweile seien ihr auch die anderen Kandidatinnen aus der lebhaften Model-WG, mit denen sie auch abseits der Kameras in regem Austausch stehe, sehr ans Herz gewachsen. Das zeigte in der aktuellen Folge auch ihr Mitgefühl mit der herzkranken Zimmernachbarin Céline, die vom Notarzt geholt werden musste, nachdem sie vergessen hatte, eine Tablette zu nehmen. Kurz zuvor hatte Céline beim versteckten Casting den ersten Model-Job gewonnen. Zwar hätte Fabienne diesen auch gerne gehabt, trotzdem steht für sie fest: „Die Freundschaft ist mir wichtiger als irgendein Konkurrenzkampf.“

Casting-Erfolg auch in Remchingen heißes Thema

Während rund eine Million die Show vor der Flimmerkiste verfolgt, hat Fabienne auf ihrer Facebook-Seite schon rund 500 „Gefällt-mir“-Drücker, darunter einige ganz unbekannte Gesichter, die ihr auch persönliche Nachrichten und Fanpost schicken – ein Gefühl, an das sie sich erst mal gewöhnen müsse. Auch in Remchingen ist ihre Casting-Karriere Gesprächsthema: „Ich freue mich über die vielen netten Rückmeldungen und nehme mir immer wieder bewusst Zeit dafür.“

Das ist Fabienne? Der Hammer!

Auch nach der Show will die angehende Lehrerin, die nach dem Abitur ein Au-pair-Jahr in den USA gemacht und dort am College einen Schauspielkurs besucht hat, dranbleiben. Sie könne sich gut vorstellen, den einen oder anderen Model-Auftrag in ihr Leben zu integrieren. Jetzt aber fiebert sie erst mal der nächsten Runde am Mittwoch, 26. Oktober, um 20.15 Uhr auf RTL II, entgegen.
Man darf gespannt sein – schließlich stehen Fabiennes Chancen nicht schlecht: „Das ist Fabienne? Der Hammer!“, riefen ihr die Juroren am Mittwoch beim finalen Lauf in schwarzen Dessous entgegen. Model-Agent Ted Linow bekräftigte: „Ich finde, du siehst wunderbar aus – das geht bestimmt noch ganz weit.“