Die Bühler Erstliga-Volleyballer stellten sich beim Zwetschgenfest vor. Dabei durfte auch das Team hinter dem Team mit auf die Bühne
Die Bühler Erstliga-Volleyballer stellten sich beim Zwetschgenfest vor. Dabei durfte auch das Team hinter dem Team mit auf die Bühne | Foto: Bernhard Margull

Bisons stellen sich vor

„Wir werden gut“

LuK-Cup gewonnen, davor ein Sieg im Testspiel gegen den belgischen Erstligisten Volley Haasrode Leuven – nach dem sportlichen Einsatz folgte gestern im Kohler-Festzelt der gesellschaftliche Auftritt der Bühler Erstliga-Volleyballer. Inzwischen traditionsgemäß stellten sich die langen Jungs einem breiten Publikum vor. Moderator Martin Lamprecht hatte, wie er sagte, eine Internetrecherche gestartet und dabei stellte sich heraus, dass der deutsche Mann durchschnittlich 1,80 Meter groß ist.

Zwei Meter bei Mittelblockern Standard

Ein gestandener Mittelblocker im Spitzenvolleyball kann darüber nur müde lächeln, da messen die Kürzeren schon zwei Meter. Noah Baxpöhler, der zu denen gehört, die auf Seiten des TV Ingersoll Bühl am Netz Undurchlässigkeit garantieren, kommt auf stolze 2,08 Meter. In lockerer Atmosphäre stellte Lamprecht die Mannschaft vor, ebenso das „Team hinter dem Team“, zu dem Physio-Abteilung, Arzt, Betreuer und mit Michael Reiß auch ein zuverlässiger wie geschätzter Busfahrer gehört.

Peter Teichmann neuer Hallen-DJ

Einiges ist neu in Bühler Bison-Kreisen, wie bereits berichtet, sorgt Van-Teichmann-Sänger Peter Teichmann künftig als Hallen-DJ dafür, dass bei den Heimspielen musikalische die Post abgeht. Nicht zuletzt würdigte Lamprecht den Fanclub „Baden Rockets“ mit Dieter Habich und Diana Wolf an der Spitze. Auch der neue Kapitän der Bisons wurde präsentiert, es ist Kristen Cléro, der aus der Bühler Schule hervorging und – wie Teammanager David Molnar sowie Mittelblocker Magliore Mayaula – mit Sonderbeifall bedacht wurde.

Wir werden gut

Cheftrainer Ruben Wolochin meinte zum Cup-Wochenende: „Ich bin nicht zufrieden aber glücklich.“ Die Saisonreife seiner Mannschaft schätzte bei 50 bis 60 Prozent. „Wir werden gut“, so der ambitionierte Volleyball-Lehrer, der mit seinem Co-Trainer Santiago Domench in Bühl in die fünfte Runde geht. Noch schinden sich die Bisons vor allem beim Konditionstraining, es macht laut Cheftrainer derzeit 80 Prozent der Übungsstunden aus. In den nächsten Tagen dann geht es immer mehr in die Spielpraxis. Moderator Lamprecht wünschte sich nach einem tollen Sportjahr mit Pokalfinale und sechstem Platz in der Liga eine ähnlich erfolgreiche Saison.