Dicke Kumpels: BNN-Maskottchen Benni (links) und Willi Wildpark vom Karlsruher SC verstehen sich schon prächtig.
Dicke Kumpels: BNN-Maskottchen Benni (links) und Willi Wildpark vom Karlsruher SC verstehen sich schon prächtig. | Foto: BNN

BNN unterstützen KSC-Projekt

„WiKis“ wuseln im Wildpark

Im Wildpark könnte es bald ziemlich wuselig zugehen. Auf Frischlinge, Klein-, Mittel- und auch Großwild stellt sich der Fußball-Zweitligist ein. Mit einem neuen Angebot für Kinder und Jugendliche von null bis 17 Jahren will der Karlsruher SC bereits die Jüngsten an den Club binden. Die Badischen Neuesten Nachrichten engagieren sich als Hauptsponsor bei den „Wildpark-Kids“. „Das ist eine ganz sympathische Angelegenheit“, lobt KSC-Präsident Ingo Wellenreuther die neue Einrichtung. Und BNN-Marketingleiter Andreas Langner betont: „Wir wollen Verantwortung für die Region übernehmen.“

Um Teil der „WiKis“ zu werden ist eine einmalige Aufnahmegebühr und die KSC-Mitgliedschaft nötig. Danach warten regelmäßige Aktionen mit KSC-Maskottchen Willi Wildpark und auch den Profis des badischen Zweitligisten. So ist bereits ein Besuch der Kids für das Heimspiel am 2. Dezember gegen Greuther Fürth geplant. Dort werden Projektleiterin Jasmin Schmidtmer und ihr Team die „WiKis“ betreuen. Der offizielle Startschuss war bereits am 24. September gefallen. Richtig los ging es jedoch erst bei der offerta. Seit dem 2. November ist die Anmeldung möglich, derzeit noch über die Flyer und über die KSC-Homepage. Im kommenden Jahr soll dann auch die „WiKis“-Homepage online gehen. „Auf der offerta haben einige direkt den Stift gezückt und das Formular ausgefüllt. Zudem wurden über 100 Interessierte angeschrieben, die sich vorab registriert hatten“, berichtet Schmidtmer. Und auch einige KSC-Profis hätten schon signalisiert, ihre Kinder gerne anmelden zu wollen.

Bei den verschiedenen Aktion sollen auch Werte wie Hilfsbereitschaft, Toleranz und Fairplay vermittelt werden. „Wenn es den Kindern gut geht, geht es auch den Eltern gut. Und wenn sie sich alle beim KSC wiederfinden, ist das eine tolle Sache“, findet Wellenreuther.