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FW-KA: Bruchsal – LKW und PKW in Vollbrand, BAB5 Fahrtrichtung Karlsruhe, Pressemeldung Nr. 1

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Bruchsal (ots) – Ein brennender LKW und ein ebenfalls in Vollbrand stehender PKW beschäftigen am Mittwochmorgen die Feuerwehr auf der Bundesautobahn BAB5 zwischen Bruchsal und Weingarten. Die BAB5 ist derzeit voll gesperrt. Der Brand unter Kontrolle.

Die Freiwillige Feuerwehr Bruchsal wurde am Mittwochmorgen gegen 6.15 Uhr zu einem LKW-Brand auf die Bundesautobahn BAB5 in Fahrtrichtung Süden/Karlsruhe alarmiert.

Bereits während der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte, gingen in der Integrierten Leitstelle Karlsruhe mehrere Notrufe über einen in Vollbrand stehenden LKW und parallel hierzu einen brennenden PKW auf der A5 ein.

Die anfahrenden Kräfte der Feuerwehr konnten schließlich einen brennenden PKW auf dem linken Fahrstreifen feststellen. Während dieser Brand durch die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges bekämpft wurde, fuhren die weiteren Kräfte auf der Autobahn weiter.

Etwa 1,5 Kilometer weiter, konnte schließlich der brennende LKW ausgemacht werden. Der LKW, welcher mit Reifen und Getriebeteilen beladen war, stand in Vollbrand.

Umgehend wurden weitere Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bruchsal nachgefordert. Die Abteilungen Bruchsal Stadt, Untergrombach und Büchenau rückten an. Derzeit laufen noch die Löscharbeiten am brennenden LKW. Die wasserführenden Fahrzeuge fahren derzeit im Pendelverkehr zur nächsten Ausfahrt um dort Wasser zu tanken. Die Autobahn ist noch voll gesperrt. Dies wird sich auch noch vermutlich einige Stunden hinziehen.

Aus dem LKW tritt zudem Dieselkraftstoff aus, welches in das angrenzende Erdreich versickert. Das Umweltamt ist informiert. Für den Grundschutz ist die Abteilung Heidelsheim alarmiert und hat die Bereitschaft am Feuerwehrhaus Bruchsal bezogen, um in einem weiteren Einsatzfall umgehend ausrücken zu können.

Derzeit staut sich der Verkehr auf der A5 auf über 10 Kilometern. Auch die Umleitungsstrecken sind komplett überlastet. Die Feuerwehr bittet die Autofahrer im Stau auch weiterhin eine Rettungsgasse zu bilden für nachrückende Einsatzmittel und Bergefahrzeuge.

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Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/130685/4096314