Warnung und Fahndung

Im deutsch-französischen Grenzbereich: Nach Entführung keine Anhalter mitnehmen

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UPDATE: Die Männer wurden gefasst, die Frau befreit.

Nach einer Entführung warnt die Polizei dringend davor im deutsch-französischen Grenzgebiet fremde Personen im Fahrzeug mitzunehmen und bittet die Bevölkerung weiterhin um ihre Mithilfe (die BNN berichteten). Zwei Männer stehen unter dem dringenden Tatverdacht eine 47 Jahre alte Frau aus dem Rems-Murr-Kreis am Montag, 3. Juni verschleppt zu haben.

Das von den Tätern benutzte Wohnmobil wurde in Frankreich bei Straßburg leer aufgefunden. Es wird davon ausgegangen, dass sie sich derzeit immer noch im Grenzgebiet aufhalten. Möglicherweise versuchen die Täter nun einzeln oder zusammen als Anhalter bei unbeteiligten Personen mitzufahren und nach Polen zu gelangen. Die Polizei warnt Lkw- und Autofahrer und bittet keinesfalls fremde Personen mitzunehmen.

Hinweise gesucht

Ferner bittet die Polizei dringend um Zeugenhinweise, wer die Gesuchten seit Montag gesehen hat sich unter dem Hinweistelefon (0049) 7151 950 333 zu melden.

 

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++ ACHTUNG: Bitte bei Antreffen der Gesuchten an diese nicht herantreten! Bitte verständigen Sie unverzüglich über Notruf die nächste Polizeidienststelle! ++

Das Polizeipräsidium Aalen arbeitet mit Hochdruck an dem Fall und steht in engem Austausch mit den Polizeipräsidien im deutsch-französischen Grenzbereich, sowie den polnischen und französischen Behörden. Auf den Rast- und Tankanlagen werden noch am Wochenende Fahndungsplakate mit einer Warnmeldung ausgehängt.