Me and Marie (links) auf der Feldbühne bei "Das Fest". | Foto: Greß

Kurzkritik: Me and Marie

Weniger ist mehr

Anzeige

Die Songs sind karg und minimalistisch, manchmal sogar fast schroff. Und sie sind stark. „Me and Marie“ erinnern an Portishead in ihren besten Momenten oder an Low. Maria de Val und Roland Scandella überzeugen mit atmosphärischem Harmony-Gesang auf einen trip-hoppigen Beat.  Mehr braucht es wirklich nicht.