Le Gros-Horloge, die große Uhr von Rouen, ist eine von zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu bieten hat. Auch hierhin führt die Flusskreuzfahrt auf der Seine. | Foto: Tanja Starck

Sommerrätsel 2018

Das Rätsel steuert auf seinen Höhepunkt zu

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Das Finale steht bevor. Schon 36 Gewinner haben sich über einen der hochwertigen Tagespreise im BNN-Sommerrätsel gefreut. Doch damit ist die Spannung nicht zu Ende. Denn alle der über 220 000 Einsendungen, die per Telefon, per Mail oder über die Homepage der BNN mit einer richtigen Lösung zu einer der insgesamt 36 Rätselfragen eingingen, nehmen auch an der großen Verlosung des Hauptpreises teil. Alle, die bisher kein Glück hatten, aber auch alle, auf die schon das Losglück an einem der Tage fiel, haben so die Chance auf die Flusskreuzfahrt mit der A-ROSA VIVA auf der Seine für zwei Personen.

Letzte Gelegenheit, im Sommerrätsel mitzumachen

Und es gibt noch eine weitere Gelegenheit: Wer bisher noch nicht teilgenommen hat, aber trotzdem noch eine Chance auf den Hauptgewinn haben will, oder wer seine Aussichten darauf noch verbessern will, kann ein letztes Mal miträtseln und unsere finale Rätselfrage beantworten.

Es geht um eine Kreuzfahrt auf der Seine

Am Samstag, 15. September, erfahren dann alle Leser, wer der Gewinner oder die Gewinnerin ist. Auf sie oder ihn warten unzählige kleine und große Attraktionen. Beginn und Ende der Kreuzfahrt ist in Paris. Dort hat wohl jeder seine Lieblings-Sehenswürdigkeit, die er besuchen möchte. Die Route führt dann flussabwärts durch die Normandie. Neben Zielen, wie Claude Monets Haus und Garten in Giverny oder den Sehenswürdigkeiten in Rouen, gibt es dort noch jede Menge mehr zu entdecken. Beispielsweise dürften Eis-Liebhaber sich über gesalzenes Karamelleis freuen. Dieses versüßt ihnen den Bummel durch Honfleur, das malerische Städtchen an der Mündung der Seine. Es ist nur eines von zahlreichen Ausflugszielen, die an der Küste liegen.

Natürlich lockt dort auch Deauville mit seinen Casinos, der Pferderennbahn und dem Strand, an dem die Umkleidekabinen Namen von Filmstars und berühmten Regisseuren tragen. Sie alle haben den Ort auch schon besucht – vor allem wegen des Festivals des amerikanischen Films.

Einige der schönsten Orte der Normandie steuert die A-ROSA VIVA an. Mit ihr gehen der Sommerrätselgewinner und eine Begleitperson auf Flusskreuzfahrt auf der Seine. | Foto: A-ROSA

Bei der Reise ist so gut wie alles dabei: die An- und Abreise nach und von Paris sowie an Bord Vollpension, hochwertige Getränke, Transfers, die Nutzung des Spa- und Fitness-Bereichs sowie die Unterbringung in einer Doppelaußenkabine der Kategorie A. Wer aber auf große Normandie-Tour geht, ist noch vollkommen offen. Schließlich gibt es noch die finale Rätselfrage.

Die finale Rätselfrage

Durch ein heftiges Unwetter musste sich der Lastensegler „Stadt Coblenz“ am 14. Februar 1852 von Karlsruhe gen Norden kämpfen. An Deck trug er eine kostbare und etwa 20 Tonnen schwere Fracht. Doch nördlich der badischen Residenzstadt passierte die Katastrophe: Die Halterungen rissen, und die Last stürzte in die Tiefen des Wassers.
Alle Versuche, das Unglück sofort rückgängig zu machen, scheiterten: Hunderte Helfer und selbst geschmiedete Ketten konnten nichts ausrichten – das Schwergewicht blieb auf dem Grund des Flusses. Auch ein zweiter Anlauf im Jahr 1925 führte nicht zum Erfolg. Nun ist der versunkene Schatz seit über zwei Jahrzehnten wieder im Visier von Experten, die ihn bergen wollen. Bei Philippsburg soll es am Sonntag, 21. Oktober, so weit sein. Ein Projektbüro, dessen Name verdächtig an einen Abenteuerfilm von Steven Spielberg und George Lucas aus dem Jahr 1981 mit Harrison Ford in der Hauptrolle erinnert, kümmert sich darum, dass dieses Mal alles glatt geht. Ganz einfach wird es nicht, denn immerhin liegt das Objekt der Begierde an einer Stelle mit starker Strömung und in etwa 4,50 Metern Tiefe.
Schon die erste gescheiterte Aktion lockte Tausende an, und auch jetzt werden wieder zahllose Besucher erwartet, die das Bergungsspektakel live erleben wollen. Für alle, die nicht dabei sein können, berichten BNN und SWR ausführlich vom Ort des Geschehens.
Auch die Eigentumsverhältnisse des versunkenen Schatzes, der aus Stahl und nicht etwa aus Gold besteht, sind klar: Zwar ist eigentlich das Land Rheinland-Pfalz der Eigentümer, doch nach der Bergung müssen Bewunderer und Interessierte in ein Museum in Darmstadt-Kranichstein kommen.

Was stürzte im Februar 1852 ins Wasser und soll nun geborgen werden?

Einsendeschluss für diesen finalen Teil des Sommerrätsels ist am Sonntag, 9. September, um 12 Uhr. Die Lösung veröffentlichen wir am Montag, 10. September. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verlagsmitarbeiter sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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