Erich Mick, Vorsitzender des Vereins "Homo Heidelbergensis" zeigt im Geologisch-Paläontologischen Institut der Universität Heidelberg den etwa 600.000 Jahre alten Unterkiefer des Steinzeitmenschen "Homo Heidelbergensis". | Foto: Uli Deck/dpa

Sommerrätsel Lösung14/Gewinner

Den Namen bekam er zu Ehren der Universität Heidelberg

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Gesucht war in Teil 14 im BNN-Sommerrätsel der „Homo Heidelbergensis“. Dieser Urmensch war vor rund 700.000 Jahren in Afrika aufgetaucht und nach Europa weitergewandert. Namensgebend für die Spezies war der Unterkiefer, der am 21. Oktober 1907 in einer Sandgrube im badischen Mauernahe Heidelberg entdeckt wurde. Der Päläontologe Otto Schoetensack, der den Fund beschrieb, wählte den Namen zu Ehren der Universität Heidelberg. In deren Geologisch-Paläontologischen Institut befindet sich auch das Original des Unterkieferknochens.

Gewinner des 14. Tagespreises im Sommerrätsel

Einer von vielen, die den „Homo Heidelbergensis“ erkannten, ist Rolf Weingärtner aus Karlsruhe. „Grob“ war ihm die Geschichte des Urmenschen bekannt. Die Einzelheiten habe er dann einem Lexikon-Artikel zu Otto Schoetensack entnommen, erklärt er. „Ich bin an vielem interessiert“, sagt Weingärtner – da gehöre auch Historisches dazu. „In meinem früheren Leben war ich Elektrotechniker“, erzählt der Rentner weiter, der nun gespannt zu den Vorträgen geht, die unter dem Motto „Vorsprung durch Wissen“ stehen. Seine Frau wird ihn dabei begleiten.

Als Teil der unter dem Motto „Vorsprung durch Wissen“ stehenden Vortragsreihe spricht Henning Beck am 15. Januar 2019 über das Thema „Biologie des Geistesblitzes. Wie Sie das Unmögliche denken“. | Foto: Daniel Reiche

An den acht Abenden bringen Top-Referenten gebündeltes Seminar- und Expertenwissen mit. So spricht beispielsweise Claudia Kleinert zum Thema: „Unschlagbar positiv – Die Charisma-Formel“ oder Patric Heizmann zu „Meine Gesundheit – mein Kapital! Wissensbuffet mit Nährwert“.