ZiSch | Albertus-Magnus-Gymnasium Ettlingen | Klasse 8a
Die Friedenstaube symbolisiert die Sehnsucht nach einer friedlichen Welt. | Foto: dpa

Blanc-und-Fischer-Schule

Gemeinsamer Einsatz für eine bessere Welt

 

 

Christian Stihler, Fabian Becker | Klasse 8c
Blanc-und-Fischer-Schule Sulzfeld

„Wir müssen selbst etwas tun“

Wir wohnen auf einer schönen Welt, aber wir machen sie uns selbst kaputt, indem wir sie verschmutzen. Wenn es mit der Umweltverschmutzung so weitergeht, wohnen wir bald auf einem Planeten, der von Müll überhäuft ist. Da sollte man sich doch mal selbst fragen, ob man das will? Wir können aber nicht nur darauf warten, dass alle anderen anfangen, etwas zu ändern. Wir müssen selbst etwas tun. Wenn man auf sich selbst und seine Mitmenschen achtet, kann es schon etwas bewirken. Geht mit der Umwelt sorgfältig um und werft den Müll in einen Mülleimer, so bleibt uns eine schöne Welt erhalten!

Nicht nur durch die Umweltverschmutzung leiden wir und die Erde, sondern auch durch Kriege. Alle Kriege auf der Welt sind schlimm und jeder Streit ist nicht wirklich schön, aber was können wir nur gegen Kriege tun? Wohl eher nicht viel, aber wir können die Menschen, die Kriege erfahren mussten, aufnehmen und ihnen helfen. In Deutschland wurden und werden immer noch Flüchtlinge aufgenommen und hier können wir uns sozial beteiligen, indem wir zum Beispiel Kleider spenden oder uns mit diesen Leuten treffen und Zeit mit ihnen verbringen.

Wir helfen auch schon, wenn wir einfach neutral zu dieser Sache sind und keinen Hass schieben. Wenn wir uns das nächste Mal mit jemandem streiten, könnten wir ja einfach ruhig bleiben und uns erst einmal alles anhören. Der Streit bleibt entspannter, wenn man sachlich bleibt.

Wenn wir uns immer bemühen, kann die Welt in 25 Jahren noch bewohnbar sein, und die Menschen können ohne schlimme Kriege leben.