Unheimlich: Die südwestdeutschen Hexen sollen einen bedeutenden Treffpunkt gehabt haben.
Unheimlich: Die südwestdeutschen Hexen sollen einen bedeutenden Treffpunkt gehabt haben. | Foto: dpa

Sommerrätsel 2019 Teil 23

Wo die Hexen tanzten und tobten

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Heiß soll es hergegangen sein, wenn sich die Hexen trafen. Wie andere Kulturen glaubten auch die Germanen daran, dass es Menschen mit magischen Fähigkeiten gab – und dass darunter Bösewichte waren, die ihre Kräfte zum Schaden anderer einsetzen. Im Laufe des Mittelalters trieb das Thema viele namhafte christliche Gelehrte um. Manche von ihnen entwickelten aus heutiger Sicht geradezu aberwitzige Theorien, die sich mit volkstümlichen Vorstellungen verbanden und den Hexenwahn der frühen Neuzeit nährten.

Nicht nur Schad- und Wetterzauber wurde den Hexen angedichtet. Angeblich gingen sie auch einen Pakt mit dem Teufel ein, ja, sie sollten sogar sexuellen Verkehr mit ihm haben. Ihre Ausschweifungen lebten sie beim Hexensabbat aus, einem großen geheimen Treffen zur kollektiven Teufelsanbetung. Die Anreise erfolgte durch die Luft: Die Hexen ritten auf Besen, Böcken oder Katzen – es durfte aber auch mal ein Ofenrohr sein.

Der berühmteste Versammlungsort dieser Art ist der Blocksberg im Harz. Aber die südwestdeutschen Hexen sollen ebenfalls einen bedeutenden Treffpunkt gehabt haben. Auch sie tobten und tanzten auf einem Berg – im mythenumwobenen Schwarzwald. Heute wissen wir natürlich, dass es sich bei dem Ganzen um puren Aberglauben gehandelt hat. Oder etwa doch nicht?

Der „Blocksberg des Schwarzwalds“ wird von einem Felsen gekrönt, dessen oberster Teil die „Teufelskanzel“ genannt wurde. Doch die Kanzel stürzte 1981 ein – ausgerechnet in der „Walpurgisnacht“. Bis heute ist das Gerücht nicht verstummt, dass zwischen den herab gestürzten Gesteinsbrocken ein Besen entdeckt worden sei.

Welcher Berg war der Treffpunkt für die Schwarzwälder Hexen?

Einsendeschluss für diesen 23. Teil des Sommerrätsels ist an diesem Montag, 19. August 2019, um 17.30 Uhr. Die Lösung veröffentlichen wir am Dienstag, 20. August. Alle Rätselfragen, Lösungen und Gewinner finden Leser auf der Seite „Das BNN-Sommerrätsel“. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird in der Zeitung und auf bnn.de veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verlagsmitarbeiter sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Jetzt teilnehmen

 

Und das ist der Hauptpreis des Tages:

Gerührt oder geschüttelt? Die Wunder-Bar zeigt worauf es beim Cocktail ankommt

Wie erhält der Mojito seine angenehme Frische? Was macht die Süße des Piña Coladas aus? Der Gewinner oder die Gewinnerin unseres heutigen Sommerrätsels wird diese Fragen nach einem Kurs in der Wunder-Bar in Eggenstein mit links beantworten können. Mit fünf Begleitpersonen erfährt der Glückspilz dort alles rund um die Zubereitung von Cocktails. Die Frage „Gerührt oder geschüttelt?“, können sie danach gekonnt beantworten.

Ob Eigenkreation oder Klassiker: Bei einem Kurs in der Wunder-Bar taucht der oder die Glückliche in die Kunst des Cocktails-Mixens ein.
Ob Eigenkreation oder Klassiker: Bei einem Kurs in der Wunder-Bar taucht der oder die Glückliche in die Kunst des Cocktails-Mixens ein. | Foto: dpa

Gute Cocktails sind keine Zufallsprodukte, sondern das Ergebnis von Gespür, Wissen und auch Leidenschaft, ist das Wunder-Bar-Team überzeugt. Seit 2019 hat die Cocktailbar in Karlsruhe-Eggenstein außer Dienstags täglich ab 17 Uhr geöffnet. Serviert werden dann nicht nur die Klassiker. Auf der Karte der Wunder-Bar finden sich neben Mojito, Piña Colada, Caipirinha und Co. auch Lynchburg Lemonade, The Big Buck oder Breaks Gin Mule. Je nach Wunsch der Gäste werden Cocktails auch individuell zubereitet und auf die jeweiligen Vorlieben und Geschmäcker abgestimmt.

 

Zu jeder Rätselfolge gibt es einen attraktiven und hochwertigen Tagespreis (eine Übersicht über alle Preise finden Sie in unserer Sommerrätsel-Beilage). Jeder Rätseltag bietet also auch eine Gewinnchance. Und am Ende der sechswöchigen Rätselspaßaktion verlosen wir unter allen Einsendern den Sommerhauptpreis:

Eine A-ROSA Kreuzfahrt von Wien nach Budapest

Ob Kaffeehauskultur oder prunkvolle Bauten – den Gewinner oder die Gewinnerin unseres Hauptgewinns erwartet der Einblick in gleich mehrere Kulturen. Für ihn oder sie geht es mit einer Begleitperson für sieben Nächte in einer Doppelaußenkabine auf Donau-Kreuzfahrt mit der A-ROSA.

Zunächst führt sie der Weg in die Kaiserstadt Wien mit ihren paradiesischen Gärten, danach geht es weiter in die bunte und lebhafte Metropole Budapest. Als nächstes bringt der Dampfer beide in die slowakische Hauptstadt Bratislava, die direkt am Dreiländereck mit Österreich und Ungarn liegt. Wieder flussaufwärts steuert das A-ROSA-Schiff mit Melk die letzte Station der Kreuzfahrt an. Die Kleinstadt ist vor allem durch das fast 1.000 Jahre alte Benediktiner Stift bekannt.

 

Als die Königin der Flüsse gilt die Donau. Mit der A-ROSA geht es für unser heutiges Gewinnerduo auf Kreuzfahrt mit der A-ROSA.
Als die Königin der Flüsse gilt die Donau. Mit der A-ROSA geht es für unser heutiges Gewinner-Duo auf Kreuzfahrt mit der A-ROSA. | Foto: pr

Die Kreuzfahrt hält für das Glücks-Duo Vollpension, Getränke der Barkarte, Transfers, sowie die Nutzung des Spa- und Fitnessbereichs bereit. Ebenso im Preis enthalten ist die Anreise mit der Deutschen Bahn nach Passau. In diesem Sinne: Volle Fahrt voraus!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Raten – und viel Glück bei der Verlosung!