Die Pollen fliegen wieder
KEIN SPASS: Wer Heuschnupfen hat, der kann einem Leid tun, denn ständig läuft die Nase und die Augen tränen. | Foto: © Kzenen / Adobe Stock

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Die Pollen fliegen wieder

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Der Frühling hat begonnen, überall blüht es und sprießt es. Viele freuen sich, dass die Natur jetzt aus dem Winterschlaf erwacht. Doch es gibt Menschen, die alles andere als begeistert sind und jetzt lieber in der Bude bleiben als nach draußen zu gehen. Warum? Sie sind von Heuschnupfen geplagt. Der hat nur wenig mit Heu zu tun, sondern mit Pollen, die jetzt durch die Luft fliegen. Das ist Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern oder Kräutern, der kilometerweit durch die Luft getragen wird. Menschen mit einer Heuschnupfen-Allergie sind froh, wenn der Frühling und manchmal auch der Sommer vorbei ist. Denn ihnen läuft ständig die Nase, die Augen tränen und manche kämpfen sogar mit Atemnot und Schlappheit. Schulkinder können sich meistens nur schlecht konzentrieren.

Schotten dicht machen

Oft helfen da nur noch Medikamente. Mitten im Winter beginnt oft schon der Pollenflug. Zum Beispiel Hasel und Erle können schon im Januar durch die Luft düsen und den Menschen das Leben schwer machen. Wer Heuschnupfen hat, für den sind auch Birke, Eiche und viele andere Pollenarten ein Graus und können ihnen ganz schön die Laune vermiesen. Im Internet gibt es sogenannte Pollenflugvorhersagen. Dort kann man schauen, was gerade so rumfliegt. Dann heißt es, besser drin bleiben und Fenster zulassen. Außerdem kann es helfen, Pollenschutzgitter vor den Fenstern anzubringen und vor dem Schlafengehen die Haare zu waschen, denn darin bleiben viel Pollen hängen.