BeNNi-Zeichnerin Ella Brunn an ihrem Schreibtisch. | Foto: Tanja Mori Monteiro

Die BeNNi-Zeichnerin in Aktion

Ein Treffen mit Ella Brunn

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Vorsichtig nimmt Ella Brunn die ersten Zeichnungen von BeNNi aus ihrem Skizzenbuch heraus und breitet sie auf ihrem Arbeitstisch aus. Es ist schon ein paar Jahre her, dass die Illustratorin einen Anruf bekommen hat, mit der Bitte für die Badischen Neuesten Nachrichten ein Greifenküken ins Leben zu rufen. Die BeNNi-Mama, wie Ella oft genannt wird, begann bereits in der Schule damit, sich in Zeichnungen auszudrücken. Jedes Bild entsteht zuerst durch eine Idee. Darauf folgt die Bleistiftzeichnung. Dieser wird dann mit Aquarellfarben und schwarzer Tusche Leben eingehaucht.

BeNNi kann fast alles sein, was man sich vorstellen kann: Ein Gärtner, der in der Schubkarre schläft, ein Rockstar oder auch ein Saxofonspieler. Habt ihr selbst schon einmal versucht, den Chefreporter aufs Papier zu bringen? Oder ihm einen neuen Beruf zu geben? Vielleicht gelingt es euch mit dieser Vorlage hier einfacher:

BeNNi Anziehpuppe

Viele Zeichnungen sind über die Jahre bereits entstanden. | Foto: Tanja Mori Monteiro