Junge mit Glas voll Münzen
Das liebe Geld: Auch Schüler machen sich Gedanken darüber. | Foto: ©pegbes - stock.adobe.com

Ludwig-Marum-Gymnasium

Jobben für mehr Taschengeld

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Daniel Deininger und Cedric Cieslak | Klasse 9b
Ludwig-Marum-Gymnasium Pfinztal

Gleichzeitig etwas lernen und Geld verdienen

Viele Jugendliche träumen vom großen Geld, mit welchem sie ihre Freizeit zur coolsten und schönsten Zeit gestalten und die angesagtesten Dinge und Wünsche finanzieren können. Doch was kann man tun, wenn das Taschengeld für die eigenen Bedürfnisse nicht ausreicht und man die Diskussionen mit seinen Eltern über eine mögliche Taschengelderhöhung vermeiden will? Ganz einfach, man sucht sich neben der Schule und den Hobbies einen Freizeitjob.

Der ein oder andere würde jetzt sagen: Durch das Jobben haben Jugendliche noch weniger Freizeit und sie müssen für wenig Geld harte Arbeit leisten. Das ist richtig, aber Jugendliche können auch bei ihren Nebenjobs in der Freizeit Spaß haben und lernen sogar noch etwas dazu.

Beispiel Babysitten

Wie zum Beispiel beim Babysitten. Hier lernt man den Umgang mit kleinen Kindern kennen, aber kann im Zusammenhang damit auch viel Spaß beim Spielen mit den Kleinkindern haben. So übernehmen Jugendliche in ihren Freizeitjobs Verantwortung, unter anderem indem sie pünktlich zu ihren Arbeitszeiten erscheinen und sorgfältig ihre Arbeit ausführen. Dadurch werden die Jugendlichen nicht nur finanziell unabhängiger von den Eltern, sondern auch selbstständiger. So können sich Jugendliche mit ihrem selbst verdienten Geld ihre eigenen Wünsche erfüllen.

Die gesammelten Erfahrungen erweisen sich als nützlich, wenn es nach der Schule an die Berufswahl geht. So finden wir nicht, dass Freizeitjobs nur eine Verschwendung der eigenen Zeit sind, sondern ein effektiver Verdienst für ein zusätzliches Taschengeld. Deshalb sind Freizeitjobs eine nützliche Lern- und Einnahmequelle. Nun kann man sich die angesagtesten Dinge kaufen und endlich wieder cool auf der Straße herumlaufen.