Gruppe Schüler mit Heften
Schulalltag bedeutet Lesen, Rechnen und Co. – aber auch mit Freunden zusammen zu sein. | Foto: ©jolopes - stock.adobe.com

Gemeinschaftsschule Waghäusel

Zusammen auf unterschiedlichen Niveaus

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Liam Breuninger | Klasse 8b
Gemeinschaftsschule Waghäusel

Die Schule macht den Unterschied

Seit dem Schulhalbjahr 2016  bin ich auf der Gemeinschaftsschule (GMS) Waghäusel und nun in der achten Klasse. Die GMS-Waghäusel ist eine besondere Schule. Es gibt sehr viele Unterschiede zwischen dieser Schule und zum Beispiel einer Realschule. An der Gemeinschaftsschule werden die Schüler gemeinsam auf unterschiedlichen Niveaus unterrichtet.

Inputs für jedes Fach

Das funktioniert so: Im Klassenverband gibt es sogenannte Inputs, bei denen wir Schüler in den Fächern unterrichtet werden. Übungsaufgaben, die in anderen Schularten als Hausaufgaben gegeben werden, gibt es bei uns nicht. Dafür haben wir bis 16 Uhr Schule. Wir haben Lernwege-Listen, die wir innerhalb der sogenannten Lernzeit selbstständig abarbeiten müssen. Die Lernzeit sind zwei Schulstunden pro Tag, in denen man seine Aufgaben in den Hauptfächern erledigt. So kann jeder Schüler individuell auf seinem Niveau arbeiten.

Bei Fragen sind Lehrer ansprechbar

Wenn ich Fragen habe, ist immer ein Lehrer ansprechbar, der mir noch einmal Sachen erklären kann. Es gibt auch noch die Wahlpflichtfächer und Profilfächer, wozu Französisch, AES, Technik, Spanisch, Sport und NWT gehören.

Streitschlichter sind sozial engagiert

Eine Schulsozialarbeit darf auch nicht fehlen. Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Weber-Graf ist jederzeit offen für Schüler, die Streit oder Probleme haben. Die Unterstützer von Frau Weber-Graf werden Streitschlichter genannt. Der Name verrät schon für was sie zuständig sind. Ich bin einer dieser Helfer.