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Wo komme ich her?

Ahnenforschung per DNA-Analyse: Zwei Karlsruher machen den Test

Immer mehr Menschen nutzen DNA-Analysen, um ihrer Abstammung auf den Grund zu gehen. Auch Monica Nobis aus Karlsruhe hoffte, so eine Erklärung für ihre schwarzen Haare und ihren dunklen Teint zu finden. Das Ergebnis ließ sie ein wenig ratlos zurück.

Auf der Spur ihrer Ahnen: Monica Nobis aus Karlsruhe wollte herausfinden, woher die dunklen Haare und der dunkle Teint stammen, die schon ihre Großmutter hatte. Die Recherche in örtlichen Kirchenbüchern brachte keine befriedigende Antwort. Also ließ die Karlsruher Unternehmerin ihre DNA analysieren. Foto: Andrea Fabry

Mit 13 wollte Monika mit k lieber eine Monica mit c sein – einfach weil ihr Vorname so wenigstens einen kleinen Hauch von Exotik versprühen würde. Überhaupt träumte die heute 54-Jährige schon als kleines Mädchen davon, aus einem fernen Land zu stammen. Aus Ägypten vielleicht? Marokko? Oder könnte sie die Ur-ur-ur-ur-ur-Enkelin einer amerikanischen Ureinwohnerin sein?

Aber Monika Erna Elisabeth, geborene Linder stammt aus Karlsruhe-Hagsfeld. Seit Generationen. „Ein Bekannter hat unsere Familie in alten Kirchenbüchern bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen können“, sagt sie und es klingt fast ein wenig enttäuscht.

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