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Insekten und Pflanzen auf dem Vormarsch

Allergien und Vergiftungen: Karlsruher Allergologin erklärt, was invasive Arten für die Medizin bedeuten

Im Schlepptau neuer Arten tauchen teils auch Probleme auf, die die Medizin beschäftigen. Die Allergologin Sabine Tratzmiller vom Klinikum Karlsruhe erklärt, wie sich invasive Tier- und Pflanzenarten im klinischen Alltag bemerkbar machen.

Die kleinen Pollen der Ambrosia können tief in die Lunge eindringen und so starke allergische Reaktionen verursachen. Foto: Patrick Pleul picture alliance / Patrick Pleul

Invasive Arten stellen nicht nur eine Bedrohung für die Artenvielfalt da. Manche von ihnen sind auch eine unmittelbare Gefahr für die menschliche Gesundheit. So kann der Kontakt zu manchen Pflanzen etwa Vergiftungserscheinungen oder Verbrennungen verursachen. Andere lösen durch die Verbreitung von Pollen allergische Reaktionen aus.

Und dann sind da ja auch noch die Tiere: Die Karlsruher Ärztin Sabine Tratzmiller stellt im klinischen Alltag immer wieder fest, dass sich am Oberrhein neue Insekten ansiedeln. Die führen nicht nur zu stärkeren Stichen, sondern können auch Krankheiten übertragen, die bislang vor allem in tropischen Gebieten verbreitet sind.

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