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Heuer-Ampeln und Behördendeutsch

Ampeln in der Region: Wird’s mal grün?

Wir haben eigentlich jeden Tag mit ihnen zu tun, denken allerdings nur selten über sie nach. Dabei gibt es einiges interessantes über Ampeln zu wissen.

Ampeln sind alltäglich und allgegenwärtig – so wie hier in der Ettlinger Schillerstraße. Foto: Martha Steinfeld

Zwei Wochen. So lange steht ein Mensch statistisch gesehen im seinem Leben etwa vor roten Ampel, haben Forscher berechnet. Die erste Gaslicht betriebene Ampel der Welt wurde Ende 1868 in London aufgestellt und explodierte nach kurzer Zeit. 1914 stand die erste elektrische Verkehrsampel im US-amerikanischen Cleveland.

Doch seit wann gibt es Ampeln hier in der Gegend? Wie viele von ihnen gibt es? Und wie funktionieren Ampeln überhaupt? Wir haben uns umgehört.

Die erste Ampel der Region hing 1952 am Karlsruher Karlstor. Mit den heute bekannten rot, gelb und grün leuchtenden Kästen hatte sie allerdings noch recht wenig zu tun. Statt mit Lichtsignalen informierte die nach ihren Erbauern ernannte „Heuer-Ampel“ die Verkehrsteilnehmer per Zeiger – der entweder über eine rote oder eine grüne Fläche lief – darüber, ob sie fahren durften oder nicht.

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