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Kombilösung-Tunnel als Option

Bunker und Schutzräume stillgelegt: Wo können Bürger bei einem Angriff überhaupt Schutz suchen?

Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden Atombunker und Luftschutzräume in Deutschland stillgelegt. Nach dem Einmarsch russischer Truppen ist die Frage wieder aktuell, ob spezielle Schutzräume benötigt werden.

ARCHIV - 18.03.2013, Rheinland-Pfalz, Marienthal: Eines der fast 30 Tonnen schweren Stahltore im ehemaligen Regierungsbunker bei Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Angriffsfall wäre das unterirdische Tunnelsystem Fluchtort für die Regierenden aus Bonn gewesen. Der Regierungsbunker in Marienthal wurde zurückgebaut. Von dem einst 17 Kilometern langen unterirdischen Tunnelgeflecht sind noch 200 Meter als Museum erhalten geblieben. Nach dem Kalten Krieg sind Schutzräume eingemottet worden. Russlands Angriff auf die Ukraine stößt ein Umdenken an. Noch gibt es bundesweit keinen einzigen öffentlichen Bunker mehr. (Zu dpa: "«Wir stehen sehr nackig da» - Umdenken beim Thema Schutzbunker") Foto: Thomas Frey/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Im Regierungsbunker im Ahrtal hätten bis zu 3.000 Vertreter der Verfassungsorgane und ihre Mitarbeiter leben und arbeiten können. Jetzt ist der Bunker ein Museum. Foto: Thomas Frey/dpa

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