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Trennung von Spuhler

Letzter Akt der Staatstheater-Krise beginnt mit Paukenschlag

Bis vor kurzem schien sich in den Verhandlungen um die Vertragsauflösung von Peter Spuhler nichts zu bewegen. Das hat sich offenbar geändert.
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Auch der wohl letzte Akt der Karlsruher Theaterkrise beginnt mit einer Überraschung. Denn wie schon im vergangenen November könnte jetzt nach langem Tauziehen alles ganz schnell gehen.

Zur Erinnerung: 2020 hatte es eine monatelange Nervenprobe um die Führungskrise am Staatstheater Karlsruhe gegeben. Zunächst gab der Verwaltungsrat des Theaters dem theaterintern kritisierten Generalintendanten Peter Spuhler starke Rückendeckung – und erklärte dann im November, sich nun doch von ihm trennen zu wollen.

Woraufhin es mehr als sieben Monate lang so aussah, als würde sich in den Verhandlungen zu Spuhlers Vertragsauflösung nichts bewegen. Bis jetzt zu diesem Thema äußerst kurzfristig und unter großer Verschwiegenheit eine außerplanmäßige Sitzung des Verwaltungsrats einberufen wurde.

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