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Unterschriften geben zügig grünes Licht

Planungen für Karlsruhes zweiten Radschnellweg gestartet: diesmal Richtung Rastatt

Für die Planung eines knapp 22 Kilometer langen Radschnellwegs zwischen Karlsruhe und Rastatt gibt es jetzt eine Zusage über 700.000 Euro vom Bundesverkehrsministerium. Das ist ein wichtiger, aber nicht der einzige Verfahrensfortschritt.

Für schnelle Radfahrer: Der Verlauf des Radschnellwegs, der Karlsruhe und Rastatt verbindet, wird jetzt im Detail ausgetüftelt. Foto: Swen Pförtner/dpa

Annähernd eine Million Euro fließt in den nächsten Jahren in die Planung des Radschnellweg Karlsruhe – Rastatt. Nun steht für diese regionale Achse schnellen Radverkehrs die Planungsvereinbarung. Drei Viertel der Planungskosten übernimmt das Verkehrsministerium des Bundes. Die Pandemie hat das Verfahren nicht verzögert.

Nur ein halbes Jahr nach dem entsprechenden Kooperationsvertrag zwischen dem Land und den Kommunen Karlsruhe und Ettlingen für einen ersten Radschnellweg unter anderem durch Rüppurr sind nun Rastatt, Karlsruhe und das Land ebenso als Planungstrio für einen weiteren verbündet.

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