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Tägliche Staus

Bündeln und entzerren: So funktioniert das Baustellenmanagement in Karlsruhe

Seit dem Beginn der Bauarbeiten zur Kombilösung standen die Bagger in Karlsruhe nicht mehr still. Um den Verkehr zu leiten, wurde bereits 2013 ein Baustellenmanagement eingerichtet. Trotzdem läuft nicht immer alles rund.

ARCHIV - 05.02.2015, Brandenburg, Potsdam: Illustration - Ein Arbeiter ist auf einer Baustelle beschäftigt und wirft dabei einen dunklen Schatten. (zu dpa «Gewerkschaft: Auf dem Bau sinkt die «Corona-Disziplin»») Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Ralf Hirschberger/dpa

Ein rotes Herz mit der Aufschrift „Grüße aus Karlsruhe“ und drumherum sieben Fotos von Bauarbeiten im Herzen der Fächerstadt. Die sogenannte Baustellen-Postkarte ist in den Karlsruher Schreibwaren- und Souvenir-Läden seit einigen Jahren ein Dauerbrenner.

Und nicht nur auf einer Postkarte wurden die zahlreichen Baustellen im Stadtgebiet verewigt, ein Baustellen-Memory gehört ebenso zu den beliebten Sammlerstücken wie der Baustellen-Becher von der Karlsruher Keramikmanufaktur Majolika.

Maßgeblichen Anteil von der Verwandlung der badischen Beamtenstadt in eine brummende Baustellenmetropole hat das Milliardenprojekt Kombilösung. Seit dem Beginn der Tunnelbauarbeiten im Januar 2010 stehen die Bagger und Baumaschinen in Karlsruhe gefühlt nicht mehr still.

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