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Radwege in Rheinstetten

CDU will Feldwege in Rheinstetten für wachsende Zahl an Radfahrern asphaltieren

Die CDU-Fraktion stellt einen Antrag zur Sanierung des örtlichen Radwegenetzes in Rheinstetten. Nicht alle sind begeistert: Grüne und Naturschützer sind skeptisch, weil so Flächen versiegelt werden.

Beliebte Verbindung: Von Bulach entlang der Bahn über den Kutschenweg zum Epplesee. Manche Radfahrer hätten gerne statt Splitt Asphalt auf der Strecke. Foto: Johannes-Christoph Weis

Die CDU Rheinstetten will viele Landwirtschaftswege in Rheinstetten für Radfahrer, Skater und Rollatoren fahrtauglich machen. Zu Beginn des Jahres stellte die Gemeinderatsfraktion deshalb nach Rücksprache mit örtlichen Landwirten den Antrag, für die Sanierung des örtlichen Radwegnetzes insgesamt 334.000 Euro in den Jahren 2021, 2022 und 2023 zu investieren.

Für die Fraktion der Grünen, die einerseits für den Ausbau des Radwegenetzes ist, sich aber andererseits auch dem Bund für Umwelt- und Naturschutz verpflichtet sieht, wurde der Antrag mit Fragezeichen aufgenommen.

Sie treibt die Sorge um, dass die Landwirtschaftswege durch die gewünschte Asphaltierung versiegelt werden. Ein Konflikt, den es schon bei der Sanierung des von Radfahrern rege genutzten, dem Land gehörenden Weg bei der früheren Schweinezuchtanstalt gab.

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