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Umzug zu Pandemie-Bedingungen

Corona macht das Umziehen unter allen Umständen umständlicher

Wer im Lockdown seinen Wohnort wechselt, muss noch besser planen als sonst: Das Problem fängt bei der Besichtigung einer neuen Wohnung an und hört beim Umzug noch lange nicht auf.

Wer in Pandemiezeiten umzieht, muss sich einen sehr detaillierten Plan machen und wer kein Umzugsunternehmen beschäftigen will, muss selber schleppen. Foto: Roland Weihrauch picture alliance / dpa

Wohnortwechsel sind für die meisten Menschen nicht gerade der Inbegriff von Spaß. Schon vor Corona gab es viel zu bedenken und noch mehr zu planen. Doch die Pandemie macht Menschen, die gerade jetzt umziehen wollen oder müssen, das Leben nochmal deutlich schwerer. Das beginnt bei der Wohnungssuche und es endet mit dem eigentlichen Umzug noch lange nicht.

Carmen Sax aus Ettlingen hat beruflich mit Umzügen zu tun. Als „Relocation Managerin“ hilft sie Menschen, die aus beruflichen Gründen in unsere Region kommen, eine Wohnung zu finden. „Eigentlich mehr als das“, sagt die Chefin der Firma „move in“.

„Bei Arbeitnehmern, die aus dem Ausland herziehen, helfe ich auch bei den Einreiseformalitäten, ich suche nach geeigneten Schulen für die Kinder und erledige Behördengänge.“

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