Skip to main content

Oliver Sternagel im Porträt

„Corona war eine Katastrophe für uns“: Warum der Karlsruher Bäderchef trotzdem optimistisch ist

„Corona war eine Katastrophe für uns“, gibt Karlsruhes Bäderchef Oliver Sternagel offen zu. Inzwischen werden die Bäder nach und nach wieder geöffnet. Von einer Schließung sei, so Sternagel, derzeit keines bedroht.

Er hat ein Faible für Amerika: Der Karlsruher Bäderchef Oliver Sternagel, hier mit seiner Harley Davidson. Foto: Artis/Uli Deck

Der Mann hat ein gewisses Faible für Amerika, das lässt sich nicht verleugnen. In seinem Büro hängt Andy Warhols Bild von Marilyn Monroe, in seiner Garage steht eine schwere Harley Davidson Street Glide und in seiner Jugend sorgte er in der verantwortungsvollen Position des Linebackers beim American Football kompromisslos für klare Verhältnisse in der Defensive.

Einzig bei der Frage nach seinem Lieblingsfreizeitbad müssen sich die USA knapp geschlagen geben: „Das schönste Bad, das ich je sah, befindet sich in Abu Dhabi.“

Im Moment hat der Karlsruher Bäderchef Oliver Sternagel aber vermutlich wenig Zeit, sich in fremden Gefilden nach hübschen Bädern umzusehen, denn in diesen Tagen fahren die Karlsruher Bäderbetriebe ganz langsam und vorsichtig ihren Betrieb wieder hoch. Die Freibäder sind schon geöffnet, die Hallenbäder folgen nach und nach. „Corona war natürlich eine Katastrophe für uns“, gibt der umtriebige Manager offen zu.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang