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Corona-Varianten

Indien-Mutation des Coronavirus taucht immer wieder in Karlsruhe auf

Gut 97 Prozent der Corona-Infektionen in Karlsruhe und dem Landkreis gehen auf die britische Variante zurück. Seit April haben Labore aber mehrfach die zuerst in Indien nachgewiesene Delta-Variante entdeckt. Zuletzt ging nicht mehr jeder Fall von einem Reiserückkehrer aus.

Genaue Analyse: Manche Labore untersuchen positive Proben erneut, um herauszufinden, um welche Virusvariante es sich handelt. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

In Karlsruhe und dem Landkreis wurden bislang 37 Fälle der Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen, dazu kommen mehrere Verdachtsfälle. Die Mutation war zunächst in Indien aufgetaucht. Es wird vermutet, dass sie noch ansteckender ist als die derzeit in der Region dominante Alpha-Variante (vormals britische Variante).

Der Anteil der Delta-Variante am Infektionsgeschehen liegt seit dem ersten Nachweis am 14. April bei unter einem Prozent. Eine Tendenz lasse sich nicht ablesen, so das Gesundheitsamt. Dafür sei die absolute Fallzahl zu gering. Trotzdem behandelt die Behörde Delta-Nachweise mit Priorität.

Indizien für hohe Ansteckungsfähigkeit

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