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Halbfinale gemeistert

Der Karlsruher Alessandro Pola ist im Finale von „The Voice of Germany“

In den Sing-Offs rausgeflogen und nun im Finale: Der Karlsruher Lehrer Alessandro Pola ist am kommenden Sonntag beim Finale der TV-Show „The Voice of Germany“ mit dabei. Neben dem Titel kann er dort auch ein Auto gewinnen.

Der Karlsruher Alessandro Pola kann strahlen: Er ist im Finale von „The Voice of Germany“. Foto: Claudius Pflug/ProSiebenSAT.1

Die Zuschauer haben entschieden: Alessandro Pola aus Karlsruhe singt am kommenden Sonntag im Finale von „The Voice of Germany“ und hat damit die Chance, die zehnte Staffel der Musik-Sendung zu gewinnen. Außerdem dabei im Finale sind Paula Dalla Corte, Oliver Henrich, Tosari Udayana sowie Mael und Jonas.

Pola trat am Sonntagabend neben Mickela Löffel für das Team von Michael Schulte an. Die beiden Kandidaten aus Karlsruhe kamen über die Comebackstage wieder auf die große Bühne. Erstmals in dieser Staffel legten nicht die Coaches fest, wer weiterkommt, sondern die Zuschauer vor den TV-Geräten mit ihren Stimmen.

Direkt nach den Auftritten der beiden fiel die Entscheidung in der Livesendung. Alessandro Pola erhielt 71,2 Prozent der Stimmen und Mickela Löffel 28,8 Prozent.

„Ich genieße einfach, dass ich hier sein darf und die anderen Teilnehmer endlich kennenlerne“, so Löffel im Interview mit Moderatorin Lena Gercke vor ihrem Auftritt.

Schulte sagt über die 25-jährige Sängerin und Gesangslehrerin, dass sie eine wahre Kämpferin ist und es verdient hat, so weit zu kommen. Über Auftritte bei der Comebackstage löste sie ihr Ticket für das Halbfinale.

Im vergangenen Jahr nahm die Karlsruherin schon einmal an der Show teil und erhielt zwei Tage nach der Blind Audition die Diagnose Krebs. Damals musste sie die Sendung abbrechen.

Mit dem Lied „Eiserner Steg“ von Philipp Poisel sorgte die Karlsruherin bei ihrem Auftritt wieder für Gänsehautmomente.

Ebenfalls im Team von Michael Schulte ist Alessandro Pola. Moderatorin Gercke kündigte ihn als „Deutschlands wohl schönsten Lehrer“ an.

Und Schulte sagte über die musikalischen Qualitäten des Sängers und Musiklehrers: „Wenn der Gewinner von ‚The Voice‘ Alessandro heißt, würde mich das nicht überraschen.“

Pola heiratete vor einem Jahr seine Freundin und ist der Meinung, dass das Leben gerade nicht besser sein kann, so der Sänger im Fernsehen.

Alessandro Pola bei seinem Auftritt im Halbfinale von „The Voiceof Germany“. Foto: Claudius Pflug/ProSiebenSAT.1

Für Mark Forster zählt Pola zu den Favoriten

Er sang eine sehr gefühlvolle Version des Songs „Drops of Jupiter“ von Train und begleitete sich dabei selbst am Klavier.

„Es ist so unfassbar, was Alessandro da auf die Bühne bringt. Das war große Klasse“, lautete das Feedback seines Coaches, der 2012 selbst Kandidat in der Show war und damals Dritter wurde. Auch Mark Forster betonte, dass der Karlsruher von Anfang an einer der Favoriten der Show war.

„Wir sind hier, um das Ding zu gewinnen“, sagte Coach Michael Schulte während der Sendung. Ob das gelingt, wissen die Zuschauer am kommenden Sonntagabend. Bis dahin bleiben die Kandidaten in Berlin und bereiten sich dort auf das Finale vor.

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