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Bilanz-Pressekonferenz

Karlsruher Drogeriemarktkette dm wächst unaufhaltsam

Die Zahl der Märkte der Karlsruher Drogeriemarktkette dm ist erneut gestiegen, wie auch der Umsatz. Der Konzern sucht Mitarbeitende – und präsentiert eindrucksvolle Zahlen.

Zentrale des Unternehmens dm-Drogeriemarkt
Sucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Wachstumskurs: Die dm-Konzernzentrale sieht sich gut für die Zukunft aufgestellt. Foto: Uli Deck / artis

Die Drogeriemarktkette dm ist sowohl im Inland wie auch im Ausland weiter gewachsen.

dm-Chef Christoph Werner zog am Donnerstag am Stammsitz in Karlsruhe eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2021/2022.

„Trotz turbulenter Rahmenbedingungen konnten wir aufgrund eines deutlichen Nachfrageschubs im zurückliegenden Geschäftsjahr unseren Absatz und damit auch unseren Umsatz deutlich steigern“, sagte er.

Fast 4.000 dm-Märkte in Europa

In Deutschland steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 9,7 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro. Noch stärker war das Wachstum mit 13,5 Prozent in den Auslandsgesellschaften.

Der Umsatz, den die mehr als 71.620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der dm-Gruppe insgesamt erwirtschafteten, lag bei 13,6 Milliarden Euro. 3.945 dm-Märkte gibt es nach Konzernangaben inzwischen in Europa.

In diesem Jahr kamen fünf Märkte in Polen hinzu: Damit ist dm in 14 Staaten vertreten. Auch in Deutschland sieht die Drogeriemarktkette weiteres Wachstumspotenzial. Bis Ende dieses Jahres werden demnach noch 13 Märkte neu eröffnet und 38 dm-Märkte umgebaut.

Für das zurückliegende Geschäftsjahr zählte das Unternehmen 42 Neueröffnungen und mehr als 290 Umbauten. In Deutschland suche dm „intensiv“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Energetische Sanierung vieler Filialen

„Neben der Ausweitung unseres Filialbestandes regenerieren wir intensiv unsere bestehenden dm-Märkte. Im Fokus steht dabei die Modernisierung in allen technischen und energetisch sinnvollen Belangen“, so Christoph Werner.

Die Investitionssumme für das Geschäftsjahr 2022/2023 belaufe sich auf mehr als 160 Millionen Euro allein in das Filialnetz in Deutschland.

Auch mit Blick auf das Online-Geschäft sieht der Konzern eine positive Entwicklung. Mit seiner App verzeichnete dm laut Werner im Schnitt mehr als 24 Millionen Zugriffe pro Monat.

Rund 60 Prozent der Onlinebestellungen würden darüber abgewickelt. In Summe habe der Konzern seine Marktposition „als der mit Abstand größte Onlinehändler für Drogeriewaren in Deutschland“ weiter festigen können, so Werner.

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