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Erst Jim Knopf und dann James Bond

Ende der Durststrecke: Karlsruher Kinofans haben wieder die Qual der Wahl

15 Monate lang waren die Kinosäle bis auf ein kleines Zwischenspiel mit wenigen Besuchern im Sommer so gut wie leergefegt, jetzt geht es weiter. Wir haben mit Betreibern, Schauspielern und Filmemachern aus Karlsruhe gesprochen.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Foto: LMZ/Warner Bros.

Seit Donnerstag haben die Karlsruher Kinofans wieder die Qual der Wahl. Entweder die belarusische Dokumentation „Courage“ in der Kinemathek, das Oscar-prämierte Meisterwerk „Nomadland“ in der Schauburg oder den Familienfilm „Jim Knopf und die Wilde 13“ im Filmpalast am ZKM.

Auch sonst haben die Karlsruher Lichtspielhäuser pünktlich zum Neustart ein abwechslungsreiches Programm aus Arthouse-, Action- und Kinderfilmen auf die Beine gestellt. Und direkt nach den Sommerferien kommen dann auch langersehnte Blockbuster wie der neue James-Bond-Streifen „Keine Zeit zu Sterben“ in die Kinos.

Kino als Ort der Begegnung

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