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Dorschbergschule öffnet Montag

Erleichterung in Wörth und Karlsruhe: Coronavirus-Verdacht bei Schülern bestätigt sich nicht

Erleichterung in der Südpfalz und in Karlsruhe: Die Kinder einer mit dem Coronavirus infizierten Person aus Wörth waren zum Zeitpunkt ihres Schulbesuchs nicht ansteckend. "Die Tests vom Mittwoch waren bei allen Angehörigen negativ", erklärte Fritz Bechtel, Landrat des Landkreises Germersheim, laut einer Mitteilung am Donnerstag.

Angesichts der steigenden Zahl von Coronavirus-Infektionen beklagen Hausärzte aus dem Ruhrgebiet in einem Brandbrief an den Bundesgesundheitsminister und dessen nordrhein-westfälischen Amtskollegen die mangelnde Ausstattung mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Foto: Fabian Strauch/dpa

Auch für Eltern und Schüler in Karlsruhe ist das Grund zur Erleichterung, denn eines der Kinder der Familie geht in Karlsruhe zur Schule. Alle Angehörigen bleiben nach offiziellen Angaben weiterhin in häuslicher Isolation. Demnach gehen die Kinder "erst wieder zur Schule, wenn auch im Verlauf der Quarantäne kein Nachweis des Virus erfolgt".

Das für Karlsruhe zuständige Gesundheitsamt hatte bereits auf Anfrage mitgeteilt, dass in der Stadt keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen wurden oder werden.

Das Kind sei aus der Schule genommen worden, bevor von ihm eine Ansteckungsgefahr habe ausgehen können, sagte ein Sprecher. Entsprechend sei der Schulbetrieb am Donnerstag ganz normal weitergelaufen.

Aus Sicherheitsgründen ist die Dorschbergschule in Wörth, die ein anderes Kinder der Familie besucht, seit diesem Donnerstag geschlossen. Laut Mitteilung nimmt sie am Montag wieder regulär den Betrieb auf.

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