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Knatsch zwischen Stadtbau und Architekt

Baustart auf ehemaligem Feuerwehrgelände in Ettlingen verzögert sich

Unerwartet ins Stocken geraten ist die Bebauung des ehemaligen Feuerwehrgeländes mit Mietwohnungen im Zentrum von Ettlingen. Die Stadtbau erhebt Vorwürfe gegen den zunächst beauftragten Architekten, der weist sie zurück.

Still ruht das Grundstück neben der Herz-Jesu-Kirche: Der Bauantrag für Wohnungen und Büros war nicht genehmigungsfähig, jetzt hat die Stadtbau den Architekten gewechselt. Foto: Werner Bentz

Im September 2020 hatte Oberbürgermeister Johannes Arnold im Gemeinderat noch frohlockt: „Wir befinden uns auf der Zielgeraden.“ Er meinte damit die anstehende Bebauung des ehemaligen Feuerwehrgeländes an der Pforzheimer Straße, das viele Jahre lang brach gelegen hatte.

Geplant sind dort Büros für die Stadtverwaltung, ein Café mit Außenbewirtschaftung und rund 40 Mietwohnungen unterschiedlicher Größe, 25 Prozent davon mit Mietpreisbindung. Investor ist die Stadtbau GmbH, die binnen 18 Monaten rund 28 Millionen Euro verbauen will.

Sie hat das Areal vor geraumer Zeit gekauft, und eigentlich sollten dort schon die Baumaschinen anrollen. Doch daraus wird vorerst nichts. „Das Projekt verzögert sich um mindestens einige Monate“, sagt Stadtbau-Geschäftsführer Steffen Neumeister.

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