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Vor fast 70 Jahren

Bildstock erinnert an tödliche Schlittenfahrt an der Alten Steige in Ettlingen

Auch fast 70 Jahre nach der tödlichen Schlittenfahrt an der Alten Steige in Ettlingen leiden die Geschwister noch daran. Ein Bildstock erinnert an die Geschichte. Was geschah damals? Und wer kümmert sich um die Pflege des Kleindenkmals?

Ein Kind Mariens geht nicht verloren: Der Bildstock an der alten Steige erinnert an die 1953 mit dem Schlitten tödlich verunglückte Renate Eisele. Foto: Werner Bentz

Lange Zeit konnten Spaziergänger den Bildstock in einem Waldstück nahe des Ettlinger Augustinusheims kaum übersehen. Mit seiner rötlichen Färbung stach er sofort ins Auge - bis er irgendwann zugewuchert war.

Als Rudolf Bogner aus Schöllbronn das erblickte, wollte er es nicht dabei belassen. Kurzerhand griff er selbst zu Gartenschere und schnitt das Kleindenkmal frei. Vor ihm hatte den Bildstock jahrelang eine ältere Dame gepflegt, Bogner vermutet, dass sie inzwischen verstorben ist.

Er hat sich vorgenommen, das Denkmal zu restaurieren. Was aber hat es damit auf sich, wofür steht es?

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