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Kurzarbeit und Jobverlust

Caritas Ettlingen warnt vor steigender Kinderarmut durch die Corona-Krise

Den Kindern mal einen besonderen Wunsch erfüllen? Nicht drin, wenn man kurzarbeitet oder Angst vor dem Jobverlust hat. Bei der Caritas-Beratungsstelle in Ettlingen schlagen die Mitarbeiter daher Alarm.

In der Krise: Familien mit Kindern und Alleinerziehende sind besonders betroffen, wenn durch Corona kurzgearbeitet werden muss oder Jobs wegbrechen. Foto: Peter Kneffel picture alliance/dpa

Anke M. (Name geändert) hat eigentlich einen guten Job. Die Rheinstettenerin arbeitet in der IT-Branche, die beiden Kinder sind in einer örtlichen Kita versorgt und auch der Partner, von dem sie getrennt lebt, hat sein Auskommen. Alles war gut – bis Corona kam.

Das Virus sorgte dafür, dass die Welt von Anke M. ziemlich aus den Fugen geraten ist. Ihr Unternehmen („ich dachte immer, das ist krisenfest“) hat Kurzarbeit angemeldet, Aussicht auf Besserung besteht derzeit nicht. Eher gehe die Angst um, „dass Jobs abgebaut werden“, erzählt die Zweifach-Mama.

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