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Christine Neumann-Martin will das Direktmandat

CDU-Landtagsabgeordnete setzt den Fokus auf Bildung und Betreuung

Christine Neumann Martin hofft, das Direktmandat für die CDU im vormals schwarzen Wahlkreis Ettlingen zurückzuholen. Thematisch setzt die 34-Jährige auf das Soziale – etwa individuellere Kinderbetreuung und wohnortnahe Versorgung alter Menschen.

Vor fünf Jahren reichte es für Christine Neumann-Martin nur für das Ausgleichsmandat. Das soll sich bei der Landtagswahl am 14. März nicht wiederholen. Foto: Werner Bentz

Ausgleichsmandat, die Zweite? „Nein“, sagt Christine Neumann-Martin (34), um gleich hinzuzufügen: „Mein Ziel ist 2021 schon das Direktmandat.“ Das will sie bei der Landtagswahl für die CDU zurückerobern, weiß aber, dass das nicht einfach wird im vormals so schwarzen Wahlkreis Ettlingen.

Vor fünf Jahren musste sie Mitbewerberin Barbara Saebel (Grüne) den Vortritt lassen, mit der sie dann im und für den Wahlkreis „gut zusammengearbeitet“ habe. „Unsere Parteien sind ja schließlich gemeinsam in der Regierungsverantwortung.“

Wahlkampf in Pandemie-Zeiten sei für alle, die um die Gunst der Wähler buhlen, nicht einfach. Denn: „Es fehlen die direkten Kontakte und die direkte Ansprache.“

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