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Impfstoff ist knapp

Corona-Impfungen starten bei den Hausärzten in Ettlingen und Umgebung eher langsam

Diese Woche soll in Deutschland in der Breite geimpft werden, und zwar mit Unterstützung der Hausärzte. Nicht überall kam jedoch so viel Impfstoff an wie bestellt – einige Patienten mussten vertröstet werden.

Hausarztpraxen in Ettlingen und Umgebung wurden mit Corona-Impfstoff versorgt - allerdings bekamen einige zunächst weniger als bestellt. Foto: Christoph Schmidt picture alliance/dpa

Mit Hausbesuchen bei über 80-Jährigen geht es los, ab Ende April sollen dann jüngere Patienten und solche mit Vorerkrankungen drankommen: Kai Dollinger und sein Bruder, die gemeinsam eine Gemeinschaftspraxis in Karlsbad-Ittersbach betrieben, haben am Dienstag die ersten Biontech-Impfdosen gegen Corona erhalten.

Zwar nicht so viele, wie sie bei der örtlichen Apotheke bestellt hatten – „es gibt da wohl Engpässe“, sagt der Hausarzt – aber immerhin können sie nun mit den Impfungen ihrer Patienten starten. 72 Impfdosen haben sie bekommen, 150 hatten sie bestellt.

Zunächst sind Hausbesuche bei Älteren mit dem Corona-Impfstoff geplant

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