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Film über rebellisches Mädchen

Dreharbeiten in Abrissobjekt: Wie ein Ettlinger Hinterhof zu syrischem Kriegsgebiet wird

Es sieht aus wie irgendwo in Syrien oder einem anderen Kriegsgebiet in Nahost. Dabei ist nur ein Ettlinger Hinterhof Schauplatz für einen Film um das rebellische Mädchen „Aisha“.

Dreharbeiten im Hinterhof: Auf dem Gelände eines Abrissgebäudes in der Buhlstraße entsteht der Kurzfilm „Aisha“. Rechts im Bild Regisseur Cengiz Akaygün, links das Mädchen „Aisha“ Foto: Heidi Schulte-Walter

Ein Zufall war es, der Cengiz Akaygün und Siegbert Masino vor einigen Monaten zusammenbrachte. Der Drehbuchautor und Regisseur suchte via Internet in ganz Baden-Württemberg nach einem Unternehmen, das alte Häuser abreißt. Dabei stieß er auf Masinos Firma in Ettlingen.

Akaygün, in Stuttgart geborener Kurde, wollte einen Film drehen und Masino hatte in der Buhlstraße ein passendes Objekt für ihn. Man wurde sich einig, holte das Einverständnis der Eigentümer ein und begann sich gemeinsam mit dem Projekt „Aisha“ zu befassen.

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