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Let’s Have A Toast

Drei Ettlinger erstellen Web-App fürs digitale Zuprosten – und tun damit Gutes

Was kann man tun, damit man „zwischen den Jahren“ nicht so alleine fühlt? Das haben sich die Entwickler der Web-App „Let’s Have A Toast“ überlegt. Mit ihrer App wollen sie auch den Blick auf Themen lenken, die im Corona-Jahr untergegangen sind.

Sammeln Spenden für Organisationen, die Gutes tun: Yanik, Henrik und Nils (von links) aus Ettlingen haben die Web-App „Let’s Have A Toast“ entwickelt. Foto: Luca Holzhauer

Es wird mit Sekt angestoßen, am Himmel leuchtet das Feuerwerk, man wünscht sich alles Gute für das neue Jahr: So sieht Silvester für viele aus – normalerweise. Denn diesmal kommt es anders. Keine Böller und Raketen, Ausgangssperre ab 20 Uhr, und die Feiergesellschaft ist auf maximal fünf Personen aus zwei Haushalten begrenzt.

Damit man sich trotz dieser Einschränkungen nicht so alleine fühlt und dennoch mit vielen anderen auf 2021 anstoßen kann, haben drei junge Männer aus Ettlingen die Web-App „Let’s Have A Toast“ ins Leben gerufen.

Auf der Internetplattform kann man per Knopfdruck jemanden virtuell zuprosten – und dabei noch etwas Gutes tun. Denn bis auf den ersten ist jeder „Toast“ mit einer Spende an eine wohltätige Organisation verbunden. Die Summe lässt sich frei wählen, die Spannweite reicht von einem Euro („Tiny Toast“) bis 100 Euro („World Healing Toast“). Gezahlt wird per PayPal oder Kreditkarte.

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