Skip to main content

Angriffe oder Naturereignisse

Ettlingen rüstet sich für den Blackout: Notstromaggregate sollen Versorgung sichern

Kein Strom mehr – und das über einen längeren Zeitraum? Für einen solchen Katastrophenfall wappnet sich die Stadt Ettlingen und lässt sich das einiges kosten.

Die Stadt Ettlingen will sich unter anderem gegen Hacker-Angriffe auf ihr Stromnetz und Naturereignisse wappnen. Dafür nimmt der Gemeinderat auch Geld in die Hand. Foto: Rene Traut/imago images

Spätestens seit dem Bestseller „Blackout“ von Marc Elsberg aus dem Jahr 2012 ist das Horrorszenario eines flächendeckenden Stromausfalls in den Köpfen vieler Menschen angekommen. Auch in Ettlingen macht man sich schon länger Gedanken darüber, was zu tun ist, sollte die Stromversorgung über einen längeren Zeitraum unterbrochen werden.

Die Stadtwerke waren es, die sich 2014 unter großem medialen Interesse einem Elite-Hacker aus Berlin aussetzten, der einen „Angriff auf Bestellung“ startete. Sein Ziel: die Buhlsche Mühle und damit das große Tagungszentrum des Energieversorgers.

Mit wenigen Kniffen gelang es, vermeintlich sichere Systeme auszuschalten und das Gebäude komplett lahmzulegen. Zum Entsetzen der Öffentlichkeit und des damaligen Stadtwerke-Geschäftsführers Eberhard Oehler. Ein Angriff auf ein einziges Gebäude ist dabei noch vergleichsweise harmlos. Es könnte aber schlimmer kommen – durch Kriminelle oder Naturereignisse.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang