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CDU und FDP sehen keinen Handlungsbedarf

Ettlinger Häckselplätze bleiben vorerst erhalten – Entwicklung beim Bioabfall soll abgewartet werden

Nach hitziger Diskussion jetzt eine Kompromisslösung im Gemeinderat Ettlingen: Zunächst mal bleiben alle Häckselplätze im Stadtgebiet erhalten. Das kann sich ändern, je nachdem, wie die Bioabfallentsorgung ab 2021 läuft.

Eingezäunt und bewacht: Die Häckselplätze in Ettlingen, wie hier der für die Kernstadt. Derzeit ist offen, ob dauerhaft alle Plätze erhalten bleiben, denn sie verusachen ein Defizit. Foto: Andrea Fabry

Bei den Häckselplätzen in Ettlingen ändert sich zunächst mal nichts. Sie bleiben für die Kernstadt genauso erhalten wie in den Stadtteilen. Allerdings soll die Verwaltung Vorschläge zu einer Verringerung des Defizits bei den Grünplätzen erarbeiten und dabei die Erfahrungen berücksichtigen, die im neuen Jahr mit der Bioabfallentsorgung gemacht werden. 2021 kommt, wie überall im Landkreis, auch in Ettlingen auf freiwilliger Basis eine Biotonne.

Da es derzeit gemäß einer Befragung ganz danach aussieht, als wollten mehr als die Hälfte der Ettlinger ihren Bioabfall zu den Grünabfallplätzen bringen, will man abwarten, wie stark diese über die reine Grünschnittanlieferung hinaus frequentiert werden.

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