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Im Porträt

FDP-Kandidatin Alena Trauschel aus Ettlingen wünscht sich ein Digitalministerium

Eine Stimme für die junge Generation will die Studentin Alena Trauschel sein, wenn es ihr als FDP-Kandidatin im Wahlkreis Ettlingen gelingen sollte, in den Landtag einzuziehen.

Mehr Politik für den Mittelstand: FDP-Kandidatin Alena Trauschel sieht hier genauso Versäumnisse der Landesregierung wie bei der digitalen Bildung. Foto: Werner Bentz

Die Handynummer auf dem Wahlplakat? „Warum nicht“, sagt Alena Trauschel, FDP-Landtagskandidatin im Wahlkreis Ettlingen. „Ich möchte ja, dass die Menschen sich bei mir melden und mir sagen, was sie beschäftigt, wo sie mit der Landespolitik zufrieden sind und wo nicht.“

Telefon- und Online-Kontakte seien in diesem besonderen Wahlkampf wichtig, um mit den Menschen überhaupt in Kontakt zu treten, denn Präsenzveranstaltungen seien ja wenn, dann nur ganz eingeschränkt möglich. So mancher Bürger habe die Handynummer auch schon genutzt.

Trauschel, 23 Jahre jung und Studentin der Volkswirtschaft sowie Politikwissenschaft, engagiert sich schon seit mehreren Jahren bei den Freien Demokraten, ist Mitglied im Bundesvorstand der Julis und damit des FDP-Nachwuchses. In Baden-Württemberg, dem Stammland der Liberalen, hofft sie auf ein Ergebnis „jenseits von 8,3 Prozent, die wir 2016 hatten“. Die Zeichen dafür stünden nicht schlecht, denn gerade im Mittelstand habe sich viel Frust aufgestaut über die amtierende Regierung.

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