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Kampf um Wiedereröffnung am 15. Februar

Friseuren in Ettlingen steht das Wasser bis zum Hals

Lockdown und kein Ende - für viele Friseure ist die wirtschaftliche Situation zunehmend bedrohlich. Mit „Licht im leeren Salon“ machten sie jetzt bundesweit auf sich aufmerksam - auch in Ettlingen.

Verkauf ja - Schneiden nein: Für Friseurmeister Cosimo Rubino in Karlsbad-Langensteinbach ist die Situation derzeit nicht einfach. Der Lockdown zermürbt die Friseursalons zusehends. Foto: Jürgen Hotz

Der anhaltende Lockdown geht den Friseuren zunehmend an die Substanz. Um auf ihre angespannte Lage aufmerksam zu machen, haben einige von ihnen auch in Ettlingen und Umgebung das Licht im Salon in der Nacht zum Montag brennen lassen und sich damit in eine bundesweite Aktion des Friseurhandwerks eingeklinkt.

Vielen Betrieben stehe das Wasser bis zum Hals, so der Zentralverband. Seit mittlerweile sechs Wochen machen die Salons keinen Umsatz mehr. Jetzt kämpft die Branche dafür, am 15. Februar wieder Haare schneiden zu dürfen.

„Leider muss aufgrund der bestehenden Bundesverordnung unser Friseurgeschäft noch geschlossen bleiben. Wenn Sie Fragen haben oder einen Geschenkgutschein wünschen, dann teilen Sie uns nach dem Signalton Ihren Namen und Ihre Telefonnummer mit. Vielen Dank für Ihren Anruf. Bleiben Sie gesund!“

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