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Prekäre Arbeitsverhältnisse

Arm trotz Job? So viele Menschen arbeiteten 2020 in Ettlingen in Teilzeit oder als Leiharbeiter

Dass ein Job nicht gleich ein gutes Einkommen und ein sorgloses Dasein garantiert, weiß der ehemalige Bürgermeister Kurt Roth. Deshalb hat er die BNN darum gebeten, Daten zum Anteil der Teilzeit- und „Prekärbeschäftigten“ unter den Arbeitnehmern zu erfragen.

Wenn ein Job nicht fürs Leben reicht: Die Zahl der Geringverdiener beziehungsweise Minijobber taucht in der monatlichen Statistik der Arbeitsagentur nicht auf. Foto: Jens Büttner/dpa

Jeden Monat liest der Rheinstettener Ehrenbürger und ehemalige Bürgermeister Kurt Roth mit Interesse den Arbeitsmarktbericht der BNN. Dieser gibt etwa Auskunft darüber, wie viele Menschen arbeitslos sind und wie viele offene Stellen es gibt.

Eine wichtige Information fehlt dem 86-Jährigen darin: Wie viele derer, die einen Job haben, sind wirklich vollbeschäftigt und wie viele arbeiten unter unsicheren Bedingungen, für einen geringen Lohn oder in Teilzeit?

Denn Roth weiß aus seiner langjährigen Erfahrung in der Jugend- und Sozialarbeit, dass ein Job nicht gleich Wohlstand bedeutet: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“

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