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Objekt aus dem 16. Jahrhundert

Geplanter Brunnen im Ettlinger Apothekergarten erhitzt die Gemüter

Die Original-Tränke des Ettlinger Narrenbrunnens soll im Apothekergarten platziert werden. Bürgermeister Moritz Heidecker unterstützt das Vorhaben, es wird aber auch Kritik laut.

Besticht durch seine Symmetrie: Der zur Landesgartenschau angelegte Apothekergarten nahe dem Ettlinger Schloss. Jetzt soll ein historischer Trog in die rechte Ecke an der Stadtmauer. Foto: Heidi Schulte-Walter

Gülsel Özkan wohnt im Gebäude Klostergasse 3 und hat den Apothekergarten von ihrer Wohnung aus Tag für Tag im Blick. Er wurde zur Landesgartenschau in seiner heutigen Form angelegt, seine Tradition reicht aber ins 18. Jahrhundert zurück, als Mönche ihn bewirtschafteten und pflegten.

Garten steht nicht unter Denkmalschutz

Die Oase der Ruhe, die man täglich zwischen 10 und 18 Uhr durch ein schmiedeeisernes Tor betreten kann, um dann zwischen Heilpflanzen und -kräutern an der historischen Stadtmauer Platz zu nehmen, steht nicht unter Denkmalschutz. Und das, sagt Özkan, die man in Ettlingen als engagierte und preisgekrönte Filmemacherin kennt, „ist genau das Problem“.

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