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Sterbebegleitung in der Pandemie

Warum Ettlingens Hospizhelfer während Corona öfter mal Pause hatten

Besuche im Heim und in Krankenhäusern waren für Sterbebegleiter auch während Corona möglich. Angehörige Schwerstkranker baten aber seltener um Hilfe zuhause. Und das hat Gründe.

Nur mal eine Hand halten: Die Begleitung sterbender Menschen ist eine Herausforderung für das Team des Ettlinger Hospizdienstes. Foto: Norbert Försterling picture alliance / dpa

Die Mutter von Annette Oechsle-Rosier ist voriges Jahr gestorben. Nicht an, aber während Corona. Die 86-jährige Ettlingerin war schwer herz- und zuckerkrank, ihr Ehemann mit der häuslichen Situation komplett überfordert.

Über den Pfarrer der evangelischen Johannesgemeinde, Andreas Heitmann-Kühlewein, erfuhr Annette Oechsle-Rosier vom Team des Ettlinger Hospizes „Arista“, das Menschen in ihrer letzten Lebensphase betreut und begleitet.

Sie nahm Kontakt auf und sagt heute: „Das war die Rettung für unsere Familie.“

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