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Berufe in der Pandemie besonders im Fokus

Im Corona-Jahr: Warum junge Leute Krankenschwester, Altenpflegerin und Einzelhandelskauffrau werden

Krankenschwester, Altenpflegerin, Einzelhandelskauffrau: All diese Berufe gelten in Corona-Zeiten als systemrelevant. Drei junge Menschen erzählen, warum sie ausgerechnet diese Berufe ergreifen.

In der Corona-Pandemie stehen sogenannte systemrelevante Berufe mehr denn je im Fokus. Foto: Daniel Bockwoldt

„Systemrelevant” – wer erinnert sich nicht an den Begriff in der Hochzeit der Corona-Pandemie? Beklatscht wurden sie, die so genannten „systemrelevanten Berufe”- von der Krankenschwester über den Altenpfleger bis zur Kassiererin im Supermarkt. Zum Start des Ausbildungsjahres wollte unsere Redaktion von drei jungen Leuten wissen, warum sie sich für einen „systemrelevanten Beruf” entscheiden und welche Erwartungen sie haben.

Claude Houra ist für eine Auszubildende mit 28 Jahren schon ziemlich alt. Die angehende Altenpflegerin kommt von der Elfenbeinküste, hat dort Jura studiert. Seit gut einem Jahr ist sie in Deutschland. „Meine Schwester arbeitet in einer Klinik in Bad Herrenalb” erzählt sie im Stephanusstift am Robberg, wo sie ihre Lehrzeit gerade begonnen hat.

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