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Keine Normalität in Sicht

Nach Hochwasser in Karlsbad: So geht es den traumatisierten Unwetteropfern

Normalität ist nicht in Sicht. Die von den Fluten in Karlsbad mehrfach heimgesuchten Bürger leben in Angst. Versicherungsfragen, Handwerkersuche und schlichtweg Existenzängste treiben die Menschen um. Wie es den traumatisierten Bürgern geht.

Besser als nichts: Alina Wolf kontrolliert die Sandsäcke vor ihrem Haus. Wie die Flut kam und es kein Halten mehr gab wird sie niemals vergessen können, der Schock sitzt tief. Foto: Rainer Obert

Im Keller von Alina Wolf in der Fliederstraße laufen die Bautrockner. Das werde wohl auch noch Wochen so bleiben. In der Nacht auf den 19. Juni lief die Kellerwohnung voll, am 4. Juli erneut.

„Die Existenz ist zerstört. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“ Viel, fast zu viel muss organisiert werden – Vater Johann ist aus Spielberg da und hilft.

Auch Wochen nach der Flut gibt es kein anderes Thema. Sie höre mit Schrecken die aktuellen Hiobsbotschaften aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. „Was ist nur los?“ Sie selbst bekomme bei Regen Panikattacken.

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