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Klinken schränken Besuche ein

SRH-Kliniken schränken Besuche von Patienten ein - auch SRH Karlsbad betroffen

Um die steigenden Neuinfektionen des Corona-Virus einzudämmen, schränken die SRH-Kliniken die Besuche von Patienten ein. Auch Besucher des SRH-Klinikums in Karlsbad Langensteinbach müssen sich darauf einstellen.

Ein Bett steht auf dem Flur eines Krankenhaus.
Ab dem 20. Oktober gelten für Besucher von Patienten in den SRH-Kliniken verschärfte Bedingungen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv

Wegen der steigenden Zahl von Corona-Neuinfektionen schränken erste Kliniken in Baden-Württemberg wieder Besuche von Patienten ein. Damit solle verhindert werden, dass sich das Coronavirus weiter verbreite, teilten die SRH-Kliniken Sigmaringen mit. Zugleich solle das Risiko einer Ansteckung für Patienten und Mitarbeiter minimiert werden. Ausgenommen seien beispielsweise Angehörige, die einen im Sterben liegenden Patienten besuchen wollten. Schwangere dürften bei der Geburt von einer Person begleitet werden.

Das SRH-Klinikum Karlsbad in Langensteinbach folgt ab dem 20. Oktober diesen Reglungen. Für Besuchstermine von Patienten auf der Intensiv-, Schlaganfall- und Covid-Station gibt es laut Internetseite des Klinikums die Möglichkeit, sich telefonisch unter 07202 61-0 hierfür anzumelden.

Eine landesweite Vorgabe dazu gibt es laut Sozialministerium noch nicht. Trotz steigender Infektionszahlen seien derzeit keine weitergehenden landesweiten Kontaktbeschränkungen über die bereits bestehenden hinaus für die Pflegeeinrichtungen angedacht, sagte ein Ministeriumssprecher am Dienstag. Momentan seien grundsätzlich zwei Besucher pro Tag pro Pflegebedürftigen erlaubt.

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