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1982

Wie die Politik Pfarrer Böhe trotz Gewaltvorwürfen zum Ehrenbürger von Malsch machte

Mit den Gewaltvorwürfen gegen den einstigen Pfarrer Anton Böhe befasst sich in Malsch eine Historische Kommission. Doch wie wurde der Geistliche 1982 zum Ehrenbürger? Gemeinderäte erinnern sich.

In der Öffentlichkeit: Hier ist Anton Böhe (Zweiter von rechts) mit Kaplan Franz Alferi (rechts) zu sehen, der dem Pfarrer ab 1957 unterstellt war. Foto: Heimatfreunde Malsch

Wie und warum ist Pfarrer Anton Böhe 1982 zum Ehrenbürger ernannt worden? Die Frage stellen nach den massiven Gewaltvorwürfen gegen den Geistlichen immer wieder Betroffene. Die BNN haben mit Gemeinderäten gesprochen, die einst bei der Entscheidung mit am Ratstisch saßen.

Eine Historische Kommission soll wie berichtet die Aufarbeitung der Geschehnisse und persönlichen Erlebnisse übernehmen, die sich auf die 33 Jahre Böhes als Malscher Pfarrer ab 1952 beziehen.

Klar ist, dass die Entscheidung über die Ehrenbürgerwürde damals nichtöffentlich getroffen wurde. Klar ist auch, dass es ein Ringen zwischen den zwei bestimmenden Parteien SPD und CDU gab.

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