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Prototyp im Landkreis

In der Waldhausschule in Malsch erinnert eine CO2-Ampel ans Lüften

Mehr CO2 in der Luft heißt auch: mehr Aerosole. So soll die CO2-Ampel auch eine Vorsichtsmaßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus sein. Die Tüftlerwerkstatt „Fablab“ aus Karlsruhe will weitere Einrichtungen ausstatten.

Ein trauriges Smiley ist das Signal für Lüften: Nils Roßmann von der Tüftlerwerkstatt „Fablab“ stellt die CO2-Ampel in der Waldhausschule Malsch vor. Foto: Julia Trauden

Steigt die Konzentration von CO2 in der Luft auf über 1.000 PPM (Parts per Million/Millionstel), springt im Klassenzimmer der Malscher Waldhausschule künftig die Ampel auf Gelb. Das ist für Schüler und Lehrer das Zeichen, dass sie Fenster und Türen aufreißen sollten um durchzulüften.

Tun sie das nicht, schaltet die Ampel kurze Zeit später auf Rot. Das bedeutet dann dass der Grenzwert von 1.500 PPM in der Luft erreicht wurde. Spätestens dann ist höchste Zeit zum Lüften.

Von der CO2-Konzentration in der Luft lässt sich auf die Zahl schwebender Aerosole in der Luft schließen. Diese winzigen Partikel gelten als einer der Hauptüberträger des Coronavirus.

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